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Bangen um tschechischen Superstar Jagr Schweden sterben gegen Tschechien den "plötzlichen Tod"

Wie bereits zuvor das Spiel der Kanadier gegen Russland stand auch die zweite Vorschlussrundenpartie der Tschechen gegen Schweden bis zur letzten Sekunde auf des Messers Schneide: Die Tschechen konnten erst in der Verlängerung gegen die Tre Kronors gewinnen und treffen nun im Traumfinale um die WM-Krone auf Titelverteidiger Kanada, der zuvor die "Sbornaja" mit 4:3 besiegt hatte (  Bericht ).
Das Logo der Eishockey-WM 2005 in Österreich.

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HB WIEN. Im lange Zeit sehr ausgeglichenen Semifinale fiel die Entscheidung erst in der Verlängerung durch das Tor zum 3:2 von Radek Dvorak nach 4:43 Minuten.



Im Abendspiel mussten die 8 000 Fans in der Stadthalle bis zur 32. Minute warten, ehe das erste Tor fiel. In Führung gingen dabei zuerst die defensiv starken und mannschaftlich geschlossenen Schweden, die 1987 in Wien Weltmeister waren. Jonas Höglund (32.) drückte einen Abpraller von Torhüter Tomas Vokoun ein. Petr Cajanek (36.) glich aber freistehend schnell wieder aus. Martin Straka (46.) verlängerte einen abgefälschten Schuss von Vaclav Prospal aus der Luft zur ersten tschechischen Führung ins Netz, Daniel Sedin machte es mit seinem fünften Turniertor zum 2:2 wieder spannend (53.)

Der zehnmalige Weltmeister Tschechien, der zuletzt 2001 in Hannover WM-Gold gewann, hatte zunächst eine Schrecksekunde zu überstehen. Superstar Jaromir Jagr, der bereits mit gebrochenem kleinen Finger spielt, ging zu Boden, nachdem er vom Puck am Kopf getroffen worden war. Doch der mit elf Millionen US-Dollar Jahresgehalt teuerste Spieler der Welt konnte nach kurzer Behandlung weiterspielen.

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