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Biathlon Verband IBU-Vize Hörmann kritisiert eigenen Verband

Im "Fall Ilmars Bricis" hat Alfons Hörmann die Internationale Biathlon-Union (IBU) kritisiert. Der Lette wurde wegen eines zu hohen Hämoglobinwerts mit einer fünftägigen Schutzsperre belegt.

Alfons Hörmann hat die Internationale Biathlon-Union IBU im Fall des Letten Ilmars Bricis kritisiert. Als "merkwürdiges Vorgehen, dass mich sehr überrascht hat", bezeichnete der deutsche IBU-Vizepräsident das Vorgehen des Verbandes. Der zweimalige WM-Dritte war bereits am Samstag bei einer Blutkontrolle mit einem zu hohen Hämoglobinwert aufgefallen und entsprechend der IBU-Statuten mit einer fünftägigen Schutzsperre belegt worden.

Vom Vorfall und der ausgesprochenen Sperre hatte Hörmann keine Kenntnis, obwohl er zu Wochenbeginn ständig in den Sitzungen des IBU-Vorstandes in Südtirol präsent war. "Ich hätte informiert sein müssen und weiß nicht, warum das nicht passiert ist. Das bedarf der Klärung", kündigte der Präsident des Deutschen Skiverbandes DSV an. Hörmann plädierte dafür, auffällige Bluttests künftig konsequent zu veröffentlichen.

© SID

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