Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Boxen WM Huck tritt im Dezember zur WM-Titelverteidigung an

Cruisergewichtler Marco Huck verteidigt am 5. Dezember seinen Weltmeistertitel. Gegner des 24-Jährigen ist der Engländer Ola Afolabi, der Kampfort ist Ludwigsburg.
Will auch am Jahresende noch Weltmeister sein: Marco Huck. Foto: Bongarts/Getty Images Quelle: SID

Will auch am Jahresende noch Weltmeister sein: Marco Huck. Foto: Bongarts/Getty Images

(Foto: SID)

Weltmeister Marco Huck wird seinen am 29. August errungenen Titel im Cruisergewicht des Weltverbandes WBO am 5. Dezember in Ludwigsburg verteidigen. Gegner des 24 Jahre alten Berliners wird der in Nigeria geborene Engländer Ola Afolabi sein, der von seinen 18 Profikämpfen bislang einen verlor. Im März dieses Jahres hatte sich Afolabi den WBO-Interimstitel durch technischen K.o. gegen den Amerikaner Eric Fields gesichert.

Da er diesen Titel kurioserweise immer noch innehat, ist der Fight für Huck eine Pflichtverteidigung. Der im ehemaligen Jugoslawien geborene Marco Huck war Ende August durch einen Punktsieg gegen den Argentinier Victor Emilio Ramirez WBO-Weltmeister geworden und hat von seinen 26 Kämpfen nur einen verloren.

"Das Leben hat sich für mich erheblich geändert, es ist eine völlig neue Situation. Plötzlich bin ich der Gejagte", so Huck, der vor seinem kommenden Gegner großen Respekt hat: "Ola Afolabi ist unberechenbar. Manchmal sieht er fast ein bisschen behäbig aus. Aber er ist brandgefährlich und mit seiner Schlagkraft in der Lage, einen Gegner plötzlich auszuknocken. Da muss man höllisch aufpassen." Huck hatte in der vergangenen Woche in Berlin bereits das Training aufgenommen.

© SID

Startseite
Serviceangebote