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Boxen WM WM-Gürtel bleiben an lateinamerikanischen Hüften

Beim Kampfabend in Los Angeles konnten die lateinamerikanischen Titelträger ihre Titel im Halbleichtgewicht souverän verteidigen. Rodrigo Barrios besiegte Janos Nagy, Marco Antonio Barrera schlug Rocky Juarez.

Beim Kampfabend in Los Angeles konnte kein Herausforderer die lateinamerikanische Dominanz brechen. Die Profi-Boxweltmeister Rodrigo Barrios (Argentinien) und Marco Antonio Barrera (Mexiko) verteidigten ihre WM-Gürtel erfolgreich. Barrios beendete den WM-Traum seines ungarischen Herausforders Janos Nagy im WBO-Halbleichtgewicht in der ersten Runde. In der gleichen Gewichtsklasse blieb Barrera nach einem 2:1-Punktsieg über Lokalmatador Rocky Juarez WBC-Weltmeister.

Den Interimstitel im WBC-Leichtgewicht holte im gleichen Ring der US-Profi Jose Armando Santa Cruz durch technischen K.o. in der sechsten Runde über den Japaner Chikashi Inada. In St. Quentin schlug der Franzose Cyril Thomas seinen Landsmann Karim Ketoun in der zweiten Runde K.o. und gewann den vakanten EM-Federgewichtstitel.

© SID

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