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Degenkolbs Chance Wer verlässt als Erster die „Hölle des Nordens“?

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Der Kampf um Gelb

Tour-Favoriten: Gerade die leichtgewichtigen Anwärter auf den Gesamtsieg dürften einen unangenehmen Nachmittag verleben. „Die erste Woche kann für Quintana schon entscheidend sein“, sagte Chris Froome. Der Kletterspezialist aus Kolumbien hatte schon am Sonntag auf der Etappe nach Zeeland über eine Minute verloren.

Auch Alberto Contador liegt die Etappe überhaupt nicht. Im vergangenen Jahr hatte er auf dem Kopfsteinpflaster 2:35 Minuten auf den späteren Toursieger Vincenzo Nibali eingebüßt. Froome war noch vor den Pavé-Abschnitten mit einem Handgelenkbruch ausgestiegen.

Kampf um Gelb: Froome liegt in der Gesamtwertung eine Sekunde vor Tony Martin. Der Brite wird aber sicher nicht alles riskieren, um die Spitze erfolgreich zu verteidigen. Das könnte die Chance für Martin sein, im vierten Anlauf doch das „Maillot Jaune“ zu holen. Es sind aber auch weitere Top-Fahrer wie Tejay van Garderen (0:13), Tony Gallopin (0:26), Greg van Avermaet (0:28) und Peter Sagan (0:31) in Reichweite.

Stürze: Es ist zu befürchten, dass es wieder zu einigen Stürzen kommt, zumal es bei der Tour de France im Feld ohnehin nervös zugeht. 2010 hatte Mitfavorit Fränk Schleck auf der Kopfsteinpflaster-Etappe einen dreifachen Schlüsselbeinbruch erlitten. Auch Martin hat schon schmerzhafte Erfahrung mit den Pavés gemacht.

  • dpa
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