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Eishockey Rekordjagd auf Kufen

Die Eishockey-Welt bereitet sich mit den Olympischen Winterspielen auf das nächste Großereignis vor. Die Spiele gelten zugleich als Generalprobe für die WM 2010. Auf die Heim-WM freut sich auch das deutsche Team.
  • Ingmar Höhmann
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Großes Interesse: Der Eishockey-Verband rechnet bei der Eröffnungspartie der WM mit über 75000 Zuschauern. Quelle: SID

Großes Interesse: Der Eishockey-Verband rechnet bei der Eröffnungspartie der WM mit über 75000 Zuschauern.

(Foto: SID)

KÖLN. Die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft ist derzeit für Überraschungen gut. Nach dem vorletzten Platz bei der WM 2009 gelang den Spielern von Bundestrainer Uwe Krupp im November der Turniersieg beim Deutschland-Cup - unter anderem mit einem 5:1-Schützenfest gegen die Schweiz. Die Szene hat nun das nächste Großereignis im Blick: Die Olympischen Winterspiele im Februar gelten als Generalprobe für die WM 2010 im eigenen Land - dem wichtigsten Turnier für das deutsche Eishockey seit langem.

An Interesse mangelt es nicht: Für die Eröffnungspartie am 7. Mai gegen die USA in Gelsenkirchen sind schon 68 000 Karten verkauft. Der Verband will mit 75 976 Zuschauern einen Weltrekord aufstellen. Die sechste WM auf deutschem Boden hat sich zum Ziel gesetzt, nicht nur eine Bestmarke für ein Eishockeyspiel aufzustellen, sondern auch den Zuschauerrekord der WM 2004 in Tschechien mit 552 000 Fans im Turnierverlauf zu brechen.

Bleibt zu hoffen, dass die deutschen Kufencracks nicht wieder eine Bauchlandung hinlegen. Das Potenzial für bessere Leistungen ist da: Noch nie spielten so viele Deutsche in der stärksten Liga der Welt - der nordamerikanischen NHL. Doch nur auf die Legionäre vertrauen will Trainer Krupp nicht: "Wenn Spieler drüben nur eine kleine Rolle spielen, ist es gut möglich, dass wir einen auswählen, der in Deutschland eine prominentere Rolle spielt." Krupp hat die Qual der Wahl. Denn der Sieg beim Deutschland-Cup gelang ohne einen einzigen Nordamerika-Profi.

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