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Eiskunstlauf WM Smalun erreicht bei Eiskunstlauf-WM zweite Runde

Der deutsche Eiskunstlauf-Vizemeister Silvio Smalun hat sich bei der WM in Calgary für die zweite Runde qualifiziert. Der Oberstdorfer belegte im ersten Durchgang den siebten Platz und ist damit im Kurzprogramm dabei.

Silvio Smalun ist bei den Eiskunstlauf-Weltmeisterschaften in Calgary in die zweite Runde eingezogen. Der deutsche Vizemeister aus Oberstdorf belegte in seiner Qualifikationsgruppe den siebten Platz und qualifizierte sich damit mühelos für das Kurzprogramm, das am Dienstag (23.30 Uhr MEZ) startet.

Nach einer großartigen Kür zu den "Vier Jahreszeiten" von Antonio Vivaldi läuft Stephane Lambiel einer erfolgreichen Titelverteidigung entgegen. Der Olympia-Zweite aus der Schweiz dominierte die Konkurrenz in Abwesenheit von Olympiasieger Jewgeni Pluschenko aus Russland nach Belieben und lag mit 160,90 Punkten deutlich vor dem Olympia-Vierten Evan Lysacek aus den USA (139,70) und Ilja Klimkin aus Russland (130,60). Von einer im Training erlittenen Knieverletzung war bei dem 20-Jährigen nichts mehr zu sehen.

Patzer beim dreifachen Axel

Der 26 Jahre alte Smalun verpatzte zur Suite Nummer vier von Georg Friedrich Händel den ersten dreifachen Axel, konnte den "Königssprung" im zweiten Versuch allerdings stehen. Nach einer gelungenen Dreifach-Dreifach-Kombination stürzte der Schützling von Trainer Michael Huth beim dreifachen Lutz, konnte dieses Manko aber durch hohe Bewertungen in der Choreographie ausgleichen.

"Ein bisschen hatte ich am Anfang noch die WM-Qualifikation aus dem letzten Jahr im Hinterkopf, aber dann fühlte ich, dass meine Form besser war als damals", sagte der EM-Achte, der bei den letztjährigen Welttitelkämpfen in Moskau den Sprung unter die besten 30 Läufer noch verpasst hatte. Auf das Abschlusstraining im Saddledome von Calgary am frühen Morgen um 6.30 Uhr Ortszeit verzichtete der zweimalige deutsche Meister und schlief stattdessen lieber aus.

© SID

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