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Eisschnelllauf Verband Pechstein übt erneut Kritik an Desg

Claudia Pechstein hat einmal mehr die Arbeit der Deutschen Eisschnelllauf-Gemeinschaft (Desg) kritisiert. Die Olympia-Siegerin behauptet, dass die Desg kein vernünftiges Umfeld für Athleten schafft.

Claudia Pechstein geht weiter in die Offensive: Die fünfmalige Eisschnelllauf-Olympiasiegerin hat erneut die Deutsche Eisschnelllauf-Gemeinschaft (Desg) kritisiert. "Bei uns trainierte in der Vergangenheit doch jeder für sich an seinem Stützpunkt. Ich war schon seit Jahren selbst dafür verantwortlich, mir ein vernünftiges Trainingsumfeld zu gestalten. Entweder wurde ich dankenswerter Weise von einigen Junioren im Training unterstützt oder musste international gestandene Trainingspartner durch eigenen finanziellen Aufwand nach Berlin locken", sagte sie dem Sport Journal.

Durch die Strukturreform im Verband waren Pechstein in Berlin die Trainingspartner ausgegangen. Nach der Pensionierung ihres langjährigen Trainers Joachim Franke sah sie sich deshalb genötigt, nach Norwegen umzuziehen. Dort trainiert sie mit der Männer-Nationalmannschaft unter Coach Peter Müller.

© SID

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