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Eisschnelllauf Weltcup Cheek muss Lee noch vorbeiziehen lassen

Joey Cheek (USA) hat beim Eisschnelllauf-Weltcup-Finale in Heerenveen im zweiten 500-m-Rennen nur Platz fünf belegt und damit den Sieg im Sprint-Gesamtweltcup verpasst. Für Cheek war es das letzte Rennen der Karriere.

Im allerletzten Rennen seiner Eisschnelllauf-Karriere hat 500-m-Olympiasieger Joey Cheek den Sieg im Sprint-Gesamtweltcup verpasst. Beim Weltcup-Finale in Heerenveen kam der US-Amerikaner im zweiten 500-m-Rennen in 35,24 Sekunden nicht über Rang fünf hinaus und musste den Gesamterfolg noch dem südkoreanischen Tagessieger Lee Kang-Seok (34,98/746 Punkte) überlassen.

Der Russe Dimitri Dorofejew, der das Gesamtklassement vor dem letzten Rennen gemeinsam mit Cheek angeführt hatte, wurde in 35,23 Sekunden nur Vierter und musste Lee ebenfalls ziehen lassen. Der Südkoreaner gewann den mit 14 000 Dollar dotierten Weltcup zum ersten Mal. Chad Hedrick (USA) holte sich neben dem Langstrecken- auch den 1 500-m-Weltcup.

Cheek, der nach seinem Olympiasieg in Turin mit einem Spendenaufruf zugunsten der "Right-to-Play"-Stiftung für notleidende Kinder für Aufsehen gesorgt hatte, will in Zukunft studieren und als Botschafter der Stiftung des norwegischen Eisschnelllauf-Idols Johan-Olav Koss arbeiten.

© SID

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