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Erwartungen weit übertroffen Handball-WM erzielt ungeahnte Einschaltquoten

Das Endspiel der deutschen Handball-Nationalmannschaft gegen Polen haben fast 60 Prozent der Fernsehzuschauer in Deutschland gesehen. Auch der durchschnittliche Marktanteil lag weit über den Erwartungen.

HB BADEN-BADEN. Die Handball-Weltmeisterschaft und insbesondere das Finale Deutschland gegen Polen am Sonntag in Köln haben dieser Sportart Einschaltquoten wie nie zuvor beschert. Wie das Marktforschungsinstitut Media Control am Montag in Baden-Baden mitteilte, wurde das für die Deutschen siegreiche Endspiel von 16,7 Millionen Menschen am Fernseher verfolgt, was einem ungewöhnlich hohen Marktanteil von 58,3 Prozent entspricht. In der Spitze schauten sich laut Media Control sogar 20,13 Mill. Zuschauer das Finale an.

Nach Angaben des Medien-Dienstleisters schalteten in den vergangenen zweieinhalb Wochen im Durchschnitt 7,16 Mill. Zuschauer auf die Übertragungen der Handball-Weltmeisterschaft. Der durchschnittliche Marktanteil betrug demnach 31,2 Prozent. "Mit solchen Quoten hat im Vorfeld niemand gerechnet", heißt es in der Mitteilung von Media Control.

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