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Favoriten taten sich schwer Schweden und Russland komplettieren Halbfinale

Nach Titelverteidiger Kanada und Tschechien sind am Donnerstag auch Schweden und Russland in das Halbfinale der Eishockey-Weltmeisterschaft in Österreich eingezogen. Beide Teams taten sich allerdings sehr schwer. Die Skandinavier gewannen nur hauchdünn gegen die Underdogs aus der Schweiz. Noch mehr mussten die "Sbornaja" gegen Finnland zittern, ehe der Einzug unter die besten Vier perfekt war.
Schweden Torwart Henrik Lundqvist (li.) in Bedrängnis: Der Schweizer Martin Plüss hofft auf einen Abpraller nach einem harten Schuss seines Teamkollegen Ivo Rüthemann. Foto: Reuters

Schweden Torwart Henrik Lundqvist (li.) in Bedrängnis: Der Schweizer Martin Plüss hofft auf einen Abpraller nach einem harten Schuss seines Teamkollegen Ivo Rüthemann. Foto: Reuters

HB WIEN. Der letztjährige WM-Zweite Schweden gewann in Innsbruck 2:1 gegen die Schweiz und trifft am Samstag auf Tschechien, das sich nach Penaltyschießen 3:2 gegen die USA durchgesetzt hatte. Russland besiegte Finnland in Wien 4:3 nach Penaltyschießen und ist nächster Gegner von Kanada. Der Rekordweltmeister bezwang die Slowakei 5:4.

In einer Partie zweier nervöser Torhüter lag Russland durch Petri Pakaslahti (8.), Jukka Hentunen (13.) und Kimmo Timonen (19.) anfangs 0:2 und 2:3 zurück. Alexander Owetschkin (17.), Sergej Gusew (18.) und Pawel Dazjuk (32.) glichen aus. Maxim Afinogenow erlöste den Favoriten im Penaltyschießen.

Auch die Schweiz ging durch Martin Plüss (2.) früh in Führung. Doch Niklas Kronwall (7.), Daniel Sedin (25.) und bescherten Favorit Schweden von Trainer Bengt-Ake Gustafsson noch einen mühsamen Sieg. Gustafsson arbeitete als Spieler und Assistent insgesamt zehn Jahre unter dem jetzigen Schweizer Trainer Ralph Krueger.

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