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Federer spaziert mühelos in Runde drei

Der Weltranglistenerste Roger Federer steht nach einem lockeren Drei-Satz-Sieg über den Tschechen Ivo Minar in der dritten Wimbledon-Runde. Das Duell der Aufschlagsgiganten entschied indes der Russe Marat Safin für sich.

Der Topfavorit der 119. All England Championships in Wimbledon präsentiert sich weiter in glänzender Verfassung: Roger Federer aus der Schweiz, die Nummer eins der Setz- und Weltrangliste, ließ dem Tschechen Ivo Minar in der zweiten Runde mit 6:4, 6:4, 6:1 keine Chance und darf sich in Runde drei nun mit dem Deutschen Nicolas Kiefer messen, der sich ebenfalls in drei Sätzen gegen den Italiener Alessio di Mauro durchsetzte.

Auch Lleyton Hewitts (Nr. 3) Formkurve zeigt eindeutig nach oben. Der Australier, in den letzten Monaten arg von Verletzungen gebeutelt, setzte sich ebenfalls gegen einen Tschechen durch. Nach dem 6:2, 7:5, 3:6, 6:3 gegen Jan Hernych steht auch Hewitt in der Runde der letzten 32.

Asse satt von Safin und Philippoussis

Mit Hochspannung erwartet wurde die Partie zwischen dem an Position fünf gesetzten Russen Marat Safin und Hewitts Landsmann Mark Philippoussis. Schokoladenseite bei beiden ist das Aufschlagsspiel; Philippoussis gelangen denn auch 21 Asse, Safin stand ihm mit deren 20 in nichts nach. Am Ende entschieden Safins Nervenstärke und ein einziges Break das Match zu seinen Gunsten. 7:6, 7:6, 6:4 hieß es am Ende für den Russen.

Immerhin zwei Spieler konnten die an Sandplätze gewohnten Spanier am Mittwoch durchbringen. Während sich Fernando Verdasco dem Bayreuther Florian Mayer in drei Sätzen beugen musste, gewann Juan Carlos Ferrero (Nr. 23) gegen den Südkoreaner Hyung-Taik Lee nach langem Kampf mit 6:4, 3:6, 4:6, 6:3, 6:3. Feliciano Lopez (Nr. 21) warf derweil den britischen Lokalmatador David Sherwood mit 6:2, 6:4, 6:2 aus dem Turnier.

© Sport-Informations-Dienst, Neuss

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