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Handball Europapokal Zwei deutsche Siege im EHF-Pokal-Hinspiel

Zwei Siege und eine knappe Niederlage gab es für die deutschen Handballerinnen im EHF-Pokal. Damit haben alle drei vertretenen Teams noch Chancen auf das Viertelfinale.
Oldenburg gewann gegen Randers HK. Foto: Bongarts/Getty Images Quelle: SID

Oldenburg gewann gegen Randers HK. Foto: Bongarts/Getty Images

(Foto: SID)

Ein Bundesliga-Trio hat im Frauenhandball-Europacup seine Viertelfinal-Chancen gewahrt. Challenge-Cup-Sieger VfL Oldenburg gewann sein Achtelfinal-Hinspiel um den EHF-Pokal gegen Randers HK aus Dänemark vor 1 000 Zuschauern mit 28:27 (11:12). Im gleichen Wettbewerb kassierte der HC Leipzig zwar eine 23:27 (14:15)-Niederlage bei HCM Baia Mare/Rumänien, hat aber im Rückspiel am 15. Februar noch alle Möglichkeiten.

Der Thüringer HC verschaffte sich eine glänzende Ausgangsposition für den Einzug ins Viertelfinale des Challenge-Cups. Der Bundesliga-Vorletzte gewann das Hinspiel bei Ionias Athen trotz großer personeller Probleme mit 26:25 (10:11). Andrijana Atanasoska war mit acht Treffern beste Werferin der Thüringerinnen, die auf Nadine Härdter, Lucie Fabikova, Marielle Bohm, Katarina Bralo, Michaela Schanze und Petra Starcek verzichten mussten.

Zufrieden war auch Oldenburgs Trainer Leszek Krowicki. "Meine Mannschaft hat bedingungslos gekämpft, wir haben uns fantastisch verkauft", lobte der Coach. Angie Geschke glückte 16 Sekunden vor Schluss mit einem verwandelten Siebenmeter der Siegtreffer gegen Randers. Bei Leipzig war Nationalspielerin Susann Müller mit fünf Toren beste Werferin.

Bundesliga-Spitzenreiter Bayer Leverkusen hat sich im Europacup der Pokalsiegerinnen eine hervorragende Ausgangsposition für den Einzug ins Viertelfinale geschaffen. Leverkusen besiegte vor eigener Kulisse den mazedonischen Serienmeister Kometal Skopje deutlich 31:21 (16:13). Nationalspielerin Anna Loerper war mit zehn Toren die herausragende Spielerin der Gastgeberinnen. Das Rückspiel in Mazedonien findet am kommenden Samstag (17.00 Uhr) statt.

© SID

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