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Havarie nach Weltrekord Yacht zerschellt an Felsen

Der französische Segler Francis Joyon hat seinen Transatlantik-Weltrekord für Einhandsegler teuer bezahlen müssen.

HB PARIS/HAMBURG. Zehn Stunden, nachdem der 48-Jährige am Mittwoch die 5417 Kilometer lange Distanz von New York nach Cap Lizard in Großbritannien in sechs Tagen, vier Stunden, eine Minute und 37 Sekunden absolviert hatte, erlitt der Weltrekordler eine schwere Havarie und musste leicht verletzt ins Krankenhaus gebracht werden. Auf dem Weg in seinen französischen Heimathafen La Trinié-sur-mer lief er mit dem Trimaran „IDEC“ auf einen Felsen auf. Das 27 Meter lange Schiff zerbarst in unzählige Teile. Der Franzose war nach dem knapp einwöchigen Rekordunternehmen übermüdet und entkräftet. Gegen 1.00 Uhr nachts schlief er ein und trieb in der Nähe der Insel Penmarc'h auf Grund.

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