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"Ich habe so eine Wut im Bauch" Friesinger will nach Sturz unbedingt starten

Anni Friesinger zeigt sich nach ihrem Sturz über 3000 Meter bei der Eisschnelllauf-WM in ihrer Heimatstadt Inzell kämpferisch. Nach dem Teamwettbewerb will sie am Abschlusstag sogar zweimal starten.

HB BERLIN. Nach ihrem Sturz über die 3000 m bei der Eisschnelllauf-WM in Inzell will Anni Friesinger in ihrer Heimatstadt am Samstag auf jeden Fall im Teamwettbewerb starten. Der Finger, an dem sich die Olympiasiegerin bei dem Sturz am Freitag eine Kapselverletzung zugezogen hatte, soll für das Teamrennen betäubt und bandagiert werden.

Zusätzlich zog sich die Medaillenanwärterin noch Prellungen an Hand und Handgelenk zu. Friesinger trainierte aber am Vormittag bereits wieder mit ihren Teamkolleginnen Sabine Völker und Daniela Anschütz (beide Erfurt) auf dem Eis. Nur im Notfall wird die Berlinerin Katrin Kalex als Ersatzläuferin einspringen.

Zum Abschluss der WM am Sonntag will Friesinger nun sogar beide Distanzen über 1000 und 5000 m in Angriff nehmen. «Ich fühle mich gut, der verletzte Finger wird gespritzt. Ich habe so eine Wut im Bauch, jetzt will ich es wissen», sagte die 28-jährige Lokalmatadorin am Samstag vor dem Start im Team-Wettbewerb.

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