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Klinikaufenthalt Ex-Schwimmer Thorpe hat Depressionen

Der Manager des f ünfmaligen Schwimm-Olympiasiegers Ian Thorpe bestätigt, dass sein Schützling in einer Klinik wegen Depressionen behandelt wird. Der Athlet wurde verwirrt von der Polizei aufgegriffen.
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Ian Thorpe hatte bereits in seiner im vergangenen Jahr veröffentlichten Autobiografie erklärt, an „lähmender Depression“ gelitten zu haben. Quelle: AFP

Ian Thorpe hatte bereits in seiner im vergangenen Jahr veröffentlichten Autobiografie erklärt, an „lähmender Depression“ gelitten zu haben.

(Foto: AFP)

Sydney Der fünfmalige Schwimm-Olympiasieger Ian Thorpe wird nach Angaben seines Managers wegen Depressionen in einer Klinik behandelt. Zuvor war Thorpe orientierungslos und verwirrt am Montagmorgen in Sydney von der Polizei aufgegriffen worden. Der 31-Jährige habe nach einer Schulterverletzung unter dem Einfluss von Antidepressiva und Schmerzmitteln gestanden, sagte sein Manager James Erskine der australischen Nachrichtenagentur AAP.

Anwohner des Hauses von Thorpes Eltern im Südwesten Sydneys hatten die Polizei alarmiert und von einem Mann berichtet, der angeblich in einen Van einbrechen wollte. Thorpe wurde zunächst in ein Krankenhaus gebracht und später in eine Reha-Klinik verlegt. Nach Polizeiangaben gibt es derzeit keine weiteren Ermittlungen.

Erst am vergangenen Freitag hatte Thorpes Management Medienberichte dementiert, wonach sich der Australier wegen Depression und Alkoholmissbrauchs in eine Entzugsklinik begeben habe. Thorpe hatte in seiner im vergangenen Jahr veröffentlichten Autobiografie eingeräumt, in der Vergangenheit an „lähmender Depression“ gelitten zu haben. Der Ex-Star gab auch zu, sein Scheitern in der Qualifikation für die Olympischen Spiele 2012 in London nicht verkraftet zu haben. Im vergangenen Jahr musste Thorpe die Hoffnung auf einen Start bei den Commonwealth-Spielen 2014 wegen seiner lädierten Schulter aufgeben.

  • dpa
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