Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Langlauf Weltcup Teichmann läuft in Canmore aufs Podium

Hinter dem Russen Nikolai Pankratow und dem Italiener Giorgio di Centa landete Axel Teichmann beim Jagdrennen der Langläufer in Canmore auf Rang drei. Für Weltcup-Titelverteidiger Tobias Angerer blieb nur Platz vier.

Es war ein packendes Finish zwischen zwei deutschen Langlauf-Assen, das Axel Teichmann ganz knapp zu seinen Gunsten entschied. Der Weltmeister hat beim 30-km-Jagdrennen in Canmore als Dritter den Sprung auf das Siegerpodest geschafft. Der Skilangläufer aus Lobenstein musste sich im kanadischen Olympiaort von 1988 im Zielspurt nur dem Sieger Nikolai Pankratow aus Russland sowie dem Italiener Giorgio di Centa geschlagen geben. Vierter wurde nach Fotofinish zeitgleich mit Teichmann Weltcup-Titelverteidiger Tobias Angerer aus Vachendorf, der sein bestes Saisonergebnis ablieferte.

Bundestrainer Behle sehr zufrieden

"Vielleicht wäre im Zielspurt für Teichmann und Angerer noch mehr drin gewesen, aber da ging es ziemlich hemdsärmelig zu, und die Jungs sind schon mehrfach behindert worden. Das ist normal, wenn eine große Gruppe ankommt. Mit Platz drei und vier sind wir sehr zufrieden", bilanzierte Bundestrainer Jochen Behle: "Wir sind voll in der Weltelite und da gehören wir auch rein."

Speziell Tobias Angerer war trotz des eigentlich undankbaren vierten Platzes "richtig happy. Ich habe mein bestes Saisonergebnis abgeliefert. Ich merke, die Form stimmt wieder und die unglücklich verlaufene Tour de Ski ist abgehakt", sagte der Weltcup-Titelverteidiger aus Vachendorf. "Den Platz auf dem Siegerpodest hole ich mir schon noch. So selbstbewusst bin ich."

Da Weltcup-Spitzenreiter Lukas Bauer (Tschechien) in Kanada fehlt, haben die deutschen Asse in den noch folgenden drei Rennen die Chance, den Rückstand erheblich zu verkürzen. Bauer führt derzeit mit 816 Punkten vor dem diesmal aufgrund von leichten Materialproblemen nur auf Platz 18 eingekommenen Rene Sommerfeldt (Oberwiesenthal/527). Teichmann (481) ist Vierter, Angerer (292) Neunter.

© SID

Startseite
Serviceangebote