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Leichtathletik Hallen-EM Bolm holt erste Medaille für deutsches Team

Bei der Hallen-EM der Leichathleten in Birmingham hat Kirsten Bolm den Medaillen-Auftakt für das deutsche Team gemacht. Über 60m-Hürden holte die Mannheimerin hinter Siegerin Susanna Kallur und Alexandra Antonowa Bronze.

Gewohntes Bild für Kirsten Bolm: Die Hürdensprinterin hat bei der 29. Hallen-EM der Leichtathleten in Birmingham ihre dritte Bronzemedaille in Folge bei kontinentalen Titelkämpfen unterm Dach nach 2002 und 2005 gewonnen. Die Mannheimerin, im Freien Vize-Europameisterin und WM-Vierte, steigerte ihre Saisonbestleistung über 60m-Hürden auf 7,97 Sekunden.

Den Titel verteidigte Freiluft-Europameisterin Susanna Kallur (Schweden) in 7,87 Sekunden erfolgreich. Sie war in der Vorschlussrunde in 7,84 Sekunden zur Jahres-Weltbestzeit gestürmt. Silber ging an die Russin Alexandra Antonowa (7,94).

"Manchmal braucht man den Kick und reißt sich dann im Finale zusammen", meinte Bolm, die in der Vorschlussrunde in 8,05 Sekunden geschwächelt hatte und ihre Medaillenchancen schon schwinden sah.

In der ins Jahr 1970 zurückreichenden Geschichte der Titelkämpfe hat es schon elf deutsche Hallen-Europameisterinnen auf dieser Strecke gegeben. Der letzte Titelgewinn liegt allerdings schon 19 Jahre zurück, als 1988 die Berlinerin Cornelia Oschkenat gewann.

© SID

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