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Radsport Doping Contador würde sich notfalls DNA-Test stellen

Der mit Dopingvorwürfen konfrontierte Tour-Sieger Alberto Contador erklärt sich notfalls auch zu einem DNA-Test bereit. Auf einer Pressekonferenz in Madrid beteuerte der Spanier erneut, nie gedopt zu haben.

Tour-Sieger Alberto Contador geht nach erneuten Dopingvorwürfen in die Offensive und erklärt sich notfalls auch zu einem DNA-Test bereit. "Ich stelle mich kompetenten Behörden im Kampf gegen Doping zu allen Tests zur Verfügung, inklusive DNA-Test", sagte der 24 Jahre alte Radprofi aus Spanien.

Contador beteuerte auf einer Pressekonferenz in Madrid weiterhin, dass er nie gedopt habe oder an Doping-Aktivitäten beteiligt gewesen sei. Er bitte die Fans darum, weiterhin an den Radsport und an ihn zu glauben.

Der Heidelberger Molekularbiologe und Doping-Experte Werner Franke hatte Contadors Sieg bei der Frankreich-Rundfahrt 2007 als "größten Schwindel der Sportgeschichte" bezeichnet. Der Discovery-Fahrer soll wie sein geständiger Ex-Kollege Jörg Jaksche auf der Liste des spanischen Doping-Arztes Eufemiano Fuentes stehen. Contador hatte eine Zusammenarbeit mit Fuentes bereits während der Tour stets bestritten.

© SID

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