Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Radsport Fernfahrt Petacchi verpasst Sieg bei Tirreno-Adriatico

Alessandro Petacchi hat den Auftaktsieg bei der 42. Tirreno-Adriatico verpasst. Sein Team-Kollege Erik Zabel kam auf Rang sechs, Tagessieger wurde Robbie der Australier Mcewen.

Erik Zabel trat bei der Auftaktetappe der 42. Fernfahrt Tirreno-Adriatico noch so sehr in die Pedale, doch der Milram-Profi konnte seinem Team-Kollegen Alessandro Petacchi nicht zum erhofften Sieg verhelfen. Der Italiener verlor im Schlussspurt den Anschluss und musste sich nach 175km auf dem Rundkurs mit Start und Ziel in Citavecchia am thyrrenischen Meer im Schlussspurt mit dem elfen Rang begnügen. Sieger wurde der Australier Robbie Mcewen, Erik Zabel landete auf dem sechsten Rang.

Der Lotto-Kapitän sicherte sich den ersten Tageserfolg bei der "Fahrt zwischen den Meeren" vor Spaniens Ex-Weltmeister Oscar Freire (Rabobank) sowie dem Norweger Thor Hushovd (Agricole) und Bernhard Eisel (Österreich) vom Bonner T-Mobile-Team.

Zabel als Tempomacher für Petacchi

Petacchi musste auch noch CSC-Sprinter Stuart O´Grady (Australien) den Vortritt lassen, nachdem ein Ausreißer-Quartett erst zwei Kilometer vor dem Ziel eingefangen wurde. Zu diesem Zeitpunkt hatte Zabel Tempo gemacht und versucht, seinen Kapitän in Position zu bringen.

Am Donnerstag steht die zweite Etappe über 202km von Citavecchia nach Marsciano mit erneut nur einer Bergwertung auf dem Programm. Das zweite von 27. Protour-Rennen der Saison endet nach insgesamt 1 112,5km und sieben Teilstücken am kommenden Dienstag in San Benedetto del Tronto an der Adria-Küste.

© SID

Der Handelsblatt Expertencall
Startseite