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Radsport Protour Klöden gewinnt "mit Wut im Bauch"

Der mit einer Ausnahmegenehmigung an den Start gegangene Radprofi Andreas Klöden hat die 16. City-Nacht von Rhede vor Fabian Wegmann (Gerolsteiner) gewonnen. "Ich bin mit Wut im Bauch gefahren", sagte der Astana-Profi.

Radprofi Andreas Klöden hat die 16. City-Nacht von Rhede gewonnen. Der 32-Jährige setzte sich nach 82,8 Kilometern in 2:10:50 Stunden gegen Vorjahressieger Fabian Wegmann (Freiburg) vom Team Gerolsteiner durch. Dritter wurde Marcel Sieberg (Dortmund/Milram).

"Ich bin schon mit Wut im Bauch gefahren, denn ich habe eine gute Form und darf jetzt nicht starten", sagte Klöden, der nur dank einer Ausnahmegenehmigung teilnehmen konnte, da sein von Dopingskandalen gebeuteltes Astana-Team derzeit eine Rennpause einlegt. "Nachdem die Stimmung hier so hervorragend war, fällt es mir umso schwerer, dass ich vorerst keine Rennen fahren darf", meinte Klöden: "Der Sieg verpufft. Die Moral ist am Boden."

Astana-Verantwortliche beraten im August über Team-Zukunft

Wie es nach der Rennpause ab September weitergeht, weiß Klöden noch nicht, die sportliche Leitung von Astana will im August darüber beraten. Vom 26. bis 30. September stehen die Weltmeisterschaften in Stuttgart an. "Aber eine einmonatige Rennpause ist natürlich keine ideale Vorbereitung darauf", so Klöden weiter.

© SID

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