Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Radsport Vuelta Tagessieg für Farrar, Valverde weiter in Gold

Tyler Farrar (Garmin) hat die elfte Etappe der Vuelta im Spurt für sich entschieden. Andre Greipel wurde Fünfter, Alejandro Valverde verteidigte das Goldene Trikot.
Auf der elften Etappe im Spurt nicht zu schlagen: Tyler Farrar. Foto: Bongarts/Getty Images Quelle: SID

Auf der elften Etappe im Spurt nicht zu schlagen: Tyler Farrar. Foto: Bongarts/Getty Images

(Foto: SID)

Radprofi Andre Greipel hat den dritten Etappensieg bei der 64. Spanien-Rundfahrt verpasst. Der 27 Jahre alte Sprintspezialist vom Team Columbia, der zwei Tage das Goldene Trikot des Spitzenreiters getragen hatte, wurde bei der Massenspurt-Ankunft nach 200 Kilometern von Murcia nach Carravaca de la Cruz am Mittwoch Fünfter. Die elfte Etappe sicherte sich nach 5:11:10 Stunden der Amerikaner Tyler Farrar vom Team Garmin, der auf der langen Zielgeraden die besten Beine hatte.

Greipel hatte die vierte und fünfte Etappe gewonnen und war zwei Tage Träger des Goldenen Trikots des Spitzenreiters, das nach dem Ruhetag am Donnerstag zum Start des schweren Wochenendes weiter der Spanier Alejandro Valverde (Caisse d'Epargne) mit sieben Sekunden Vorsprung auf Cadel Evans (Australien/Silence-Lotto) tragen wird. Größte Schwierigkeit am Mittwoch war der 1200m hohe Alto Collado Bermejo nach 53 Kilometern.

Nach dem Ruhetag am Donnerstag wartet auf die Fahrer auf den nächsten vier Etappen schwerstes Gelände in Andalusien. Den Auftakt macht am Freitag die zwölfte Etappe über 179,3 Kilometer von Almeria nach Alto de Velefique. Dort müssen 3 500 Höhenmeter und drei Anstiege der ersten Kategorie bewältigt werden. Der Velefique, auf dem die Zielankunft ist, wird zweimal gefahren. Der Anstieg ist 13,3km lang und hat Steigungen in der Spitze von bis zu 14 Prozent. Flacher mit durchschnittlich 4,4 Prozent Steigung ist der Calar Alto, wo es allerdings 26,7km bergauf geht.

© SID

Startseite
Serviceangebote