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Schwimmen EM Buschschulte stellt neuen deutschen Rekord auf

Antje Buschschulte hat bei der Kurzbahn-EM in Helsinki mit einem neuen deutschen Rekord über 100m Schmetterling am dritten Tag aufhorchen lassen. In 58,00 Sekunden bewältigte die Magdeburgerin die Strecke im Vorlauf.

Bereits im Vorlauf hat die deutsche Schwimmerin Antje Buschschulte am dritten Tag der Kurzbahn-EM in Helsinki für einen Höhepunkt gesorgt. Die Magdeburgerin schwamm über 100m Schmetterling in 58,00 Sekunden einen neuen deutschen Rekord. Buschschulte verbesserte die vier Jahre alte Bestmarke von Annika Mehlhorn (Baunatal) um zwölf Hundertstel.

"Einen Rekord am Morgen - das ist für mich eher ungewöhnlich. Aber ich fühle mich hier gut und hoffe, dass ich weiter schnell schwimmen kann", meinte Buschschulte, die zuvor auf einen Start über 50m Rücken verzichtet hatte. Dort qualifizierte sich Europarekordlerin Janine Pietsch aus Ingolstadt in 28,03 Sekunden als Schnellste für das Halbfinale.

Meeuw erneut schneller als Rupprath

Helge Meeuw vor Thomas Rupprath - wie im Finale am Freitag über 100m Rücken lautete auch die Reihenfolge im Vorlauf über die halbe Distanz. Langbahn-Europameister Meeuw (Frankfurt) blieb in 51,88 Sekunden drei Hundertstel vor Europarekordler Rupprath.

Das Halbfinale verpasst hat Anne Poleska über 100m Brust. In 1:08,54 Minuten musste die für Essen startende Wahl-Amerikanerin als Neunte der Dortmunderin Sonja Schöber (1:07,99) auf Platz vier sowie 50-m-Siegerin Janne Schäfer aus Wolfsburg auf Rang sieben (1:08,15) den Vortritt lassen.

Annika Lurz qualifizierte sich über 400m Freistil in 4:06,31 Minuten als Siebte für das Finale. Das Maß aller Dinge war im Vorlauf einmal mehr Frankreichs Schwimm-Star Laure Manaudou (4:02,48).

Frauen-Staffel auf Medaillen-Kurs

Auf Medaillenkurs liegt die 4x50m-Lagenstaffel der Frauen. Mit Pietsch, Schäfer, Mehlhorn und der Frankfurterin Meike Freitag schwamm das Quartett des Deutschen Schwimm-Verbandes (DSV) in 1:50,21 Minuten hinter Großbritannien (1:50,13) und zeitgleich mit Schweden die zweitschnellste Vorlaufzeit.

© SID

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