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Schwimmen International Kein Wettbewerbsvorteil durch neuen Schwimmanzug

Der Schwimm-Weltverband Fina hat einen Wettbewerbsvorteil durch den neuen Wettkampfanzug des australischen Herstellers Speedo ausgeschlossen.

Der Schwimm-Weltverband Fina gibt in der Diskussion um den umstrittenen neuen Wettkampfanzug des australischen Herstellers Speedo Entwarnung. Es gebe keinen objektiven wissenschaftlichen Beweis für einen angeblichen Wettbewerbsvorteil, erklärte die Fina per Pressemitteilung.

Allerdings mahnte der Weltverband an, dass die Hersteller garantieren müssen, dass der neue Anzug für alle Konkurrenten im freien Handel verfügbar sei. Die Fina will sich auf einer Sitzung am 12. April am Rande der am Mittwoch beginnenden Kurzbahn-WM in Manchester weiter mit dem Thema befassen.

"Wettkampfanzug kommt erst Mitte Mai in den Handel"

Der über 500 Euro teure LZR Racer, an dessen Entwicklung unter anderem die US-Weltraumbehörde Nasa beteiligt war, kommt nach Angaben von Speedo erst Mitte Mai in den Handel. Bislang wurden nur die Schwimmer damit ausgestattet, die einen Sponsorenvertrag mit dem Unternehmen haben. Zuletzt hatten Kanada und Italien das Tragen des Anzuges bei ihren nationalen Qualifikationen für Olympia in Peking verboten.

Seit der offiziellen Vorstellung am 11. Februar sind 18 der 19 Weltrekorde im Olympia-Jahr in dem neuen Anzug geschwommen worden. So viele Rekorde wurden in einem so kurzen Zeitraum seit mehr als zwei Jahrzehnten nicht mehr aufgestellt.

© SID

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