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Schwimmen International Steffen-Rivalin Trickett kündigt Comeback an

Die Australierin Lisbeth Trickett hat ihr Comeback angekündigt. Die Schwimmerin möchte bei den Olympischen Spielen 2012 in London mit Rivalin Britta Steffen um Medaillen kämpfen.
Lisbeth Trickett (r.) gewann Bronze bei der Schwimm-WM im letzten Jahr. Foto: SID Images/AFP/ Quelle: SID

Lisbeth Trickett (r.) gewann Bronze bei der Schwimm-WM im letzten Jahr. Foto: SID Images/AFP/

(Foto: SID)

Australiens Schwimm-Star Lisbeth Trickett hat ihren Rücktritt vom Rücktritt erklärt und will bei den Olympischen Spielen 2012 in London ihrer großen Rivalin Britta Steffen einen Kampf liefern. "Ich kann es nicht erwarten, wieder ins Becken zu springen. Ich muss zugeben, dass ich es aufregend finde, wieder nach Chlor zu riechen", ließ die dreimalige Olympiasiegerin ihre Fans via Twitter wissen.

Zuvor hatte die 25-Jährige in einem Fernsehinterview ihre Comebackpläne ausgeplaudert, nachdem sie eigentlich im Dezember 2009 überraschend ihre Karriere für beendet erklärt hatte. Doch inzwischen hat die Freistilspezialistin wieder der Ehrgeiz gepackt. "Ich möchte wissen, wie schnell ich noch sein kann", sagte Trickett, die bei der WM 2009 in Rom im unterlegenen Schwimmanzug nur einmal Bronze mit der australischen 4x100-m-Lagenstaffel gewann.

Australiens Schwimm-Nationaltrainer reagiert gelassen

Australiens Schwimm-Nationaltrainer Leigh Nugent reagierte zurückhaltend auf die Rücktrittsankündigung eines der schillerndsten Stars der Szene. "Ich werde jetzt keine Vorhersagen treffen. Wir werden erst ihre Fortschritte abwarten, und vielleicht kann ich in zwölf Monaten verraten, ob ich zuversichtlich bin oder nicht", sagte Nugent.

Die achtmalige Weltmeisterin Trickett, die vor ihrer Heirat mit dem Schwimmer Luke Trickett den Namen Lenton trug, hatte sich in der Vergangenheit auf den kurzen Freistilstrecken packende Duelle mit Steffen geliefert. Die Berlinerin nimmt sich ebenfalls seit der WM 2009 in Rom eine Auszeit und wird erst bei der anstehenden Kurzbahn-Saison in den Wettkampfzirkus zurückkehren.

© SID

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