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Schwimmen WM D'Arcy will Startrecht bei WM vor Gericht erklagen

Schwimmer Nick D'Arcy will sein Startrecht bei der WM in Rom vor Gericht erklagen. Nach einer Schlägerei und einer Bewährungsstrafe schloss ihn der australische Verband aus.
Der australische Schwimmverband hat Nick D´Arcy ausgechlossen. Foto: AFP Quelle: SID

Der australische Schwimmverband hat Nick D´Arcy ausgechlossen. Foto: AFP

(Foto: SID)

Der am Dienstag vom australischen Schwimmverband aus dem Aufgebot für die Weltmeisterschaften in Rom (17. Juli bis 2. August) ausgeschlossene Schmetterling-Spezialist Nick D'Arcy will sein WM-Startrecht vor Gericht erstreiten. Das bestätigte am Mittwoch sein Anwalt Jack Leitner der Tageszeitung The Australian.

D'Arcy war wegen einer Disco-Schlägerei vor Olympia 2008 mit dem früheren Teamkollegen Simon Cowley von einem Gericht Ende März zu 14 Monaten Gefängnisstrafe auf Bewährung verurteilt worden. Daraufhin entschied der Schwimmverband den WM-Ausschluss, gegen den es den Verbandsregeln entsprechend keine Einspruchsmöglichkeit gibt.

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