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Segeln America's Cup Briten schlagen neuen Kompromiss vor

America's-Cup-Neuling Teamorigin hat im Streit um die Zukunft der Regatta einen "dritten Weg" vorgeschlagen. Die Briten brachten sich als neuer Challenger of Record ins Gespräch und zielen auf einen Cup im Jahr 2011.

Einen Tag vor dem mit Spannung erwarteten Gerichtsurteil im Streit um die America's-Cup-Zukunft hat das britische Teamorigin einen überraschenden Kompromiss-Vorschlag unterbreitet. Um weitere Einsprüche und damit eine monatelange Verzögerung zu verhindern, brachte sich der Cup-Neuling als neuer Challenger of Record ins Gespräch.

Der bisherige Vertreter aller Herausforderer, das spanische Team Desafio Espanol, war vom Obersten Gerichtshof in New York für ungültig erklärt und durch das US-Team BMW Oracle Racing ersetzt worden. Am Mittwoch wird eine Bestätigung dieses Urteils erwartet, zudem wird Richter Herman Cahn wohl einen Zeitpunkt für das daraus resultierende "Privatduell" zwischen den Amerikanern und der Alinghi um den 33. America's Cup benennen.

Die von den Briten als "dritter Weg" bezeichnete Lösung bietet beiden Teams die Möglichkeit, ihre Auseinandersetzung nach über einem halben Jahr zu beenden und dennoch ihr Gesicht zu wahren. In der entsprechenden Herausforderung, die bereits am 9. Januar abgegeben wurde, zielt das Teamorigin auf einen Cup im Jahr 2011 mit allen Herausforderern. Gesegelt würde auf den neuen Ac90-Yachten, die bereits um ursprünglichen Protokoll vorgesehen waren.

© SID

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