Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Skispringen International Jury offenbar schuldlos an Sturz von Mazoch

Die Staatsanwaltschaft Krakau hat die Ermittlungen im Fall des schweren Sturzes von Jan Mazoch beim Weltcup in Zakopane eingestellt. Die Ermittler konnten der heftig kritisierten Jury kein Fehlverhalten nachweisen.

In der Aufarbeitung des schweren Sturzes des Skispringers Jan Mazoch ist die Jury um Walter Hofer aus der Schusslinie genommen worden. Die Staatsanwaltschaft Krakau hat ihre Ermittlungen eingestellt. Durch die beschlagnahmten Windprotokolle vom Weltcup in Zakopane konnte den heftig in die Kritik geratenen Kampfrichtern kein Verschulden nachgewiesen werden.

Der 21-jährige Tscheche Mazoch war am 20. Januar bei starkem Wind kopfüber auf den Aufsprunghang gestürzt, hatte eine schwere Schädelprellung erlitten und lag eine Woche im künstlichen Koma.

Inzwischen konnte Mazoch ins Militärkrankenhaus Prag in seine tschechische Heimat verlegt werden. Er ist bereits einige Schritte gegangen und kann möglicherweise in zwei bis drei Wochen nach Hause entlassen werden. Die behandelnden Ärzte sehen sogar realistische Chancen auf ein Comeback des Springers.

© SID

Startseite