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Skispringen National Winterlich nimmt Skisprung-Trainer aufs Korn

Ex-Coach Joachim Winterlich ist mit dem Zustand des deutschen Skisprung-Nachwuchses alles andere als zufrieden. Vielmehr macht der 65-Jährige die Trainer für die bekümmernde Situation verantwortlich.

Der Zustand des deutschen Skispringer-Nachwuches macht Joachim Winterlich zu schaffen. Daher geht der Trainer-Routinier auch mit seinen Nachfolgern hart ins Gericht. "In der Nachwuchsarbeit läuft was schief. Wir haben Talente, aber was wird mit den Leuten gemacht? Tobias Bogner - sogenanntes Jahrhundert-Talent - landete jüngst im Continentalcup hinter den Bulgaren. Maximilian Mechler ist bei der Tournee Vorspringer. Wenn ich das sehe, könnte ich weinen", sagte der ehemalige Erfolgscoach des dreimaligen Olympiasiegers Jens Weißflog der Leipziger Volkszeitung (LVZ).

Der 65 Jahre alte Oberwiesenthaler Winterlich sprach sich gegen die Strategie des Deutschen Skiverbandes (DSV) aus, auf österreichische Trainer zu setzen. Er habe nichts gegen die Stützpunkttrainer Heinz Kuttin (Oberhof) und Stefan Horngacher (Hinterzarten), "aber sie sind Autodidakten."

Winterlich: "Demütigung der Athleten und deutscher Trainer"

Wenn der österreichische Assistent von Bundestrainer Peter Rohwein, Falko Krismayr, im Weltcup "die deutschen Adler runterwinkt, ist das eine Demütigung der Athleten und aller deutscher Trainer. Denn wir haben gute Trainer."

© SID

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