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Teammanger Oliver Bierhoff stinksauer Lehmanns Auswärtsspiel

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"Das sah natürlich etwas unglücklich aus", räumte Jürgen Klinsmann ein. Der Bundestrainer versuchte den Ärger um die Pfiffe herunterzuspielen, Lehmann wiederum sagte, er sei Pfiffe gegen sich ja schon "bei Dortmund, Schalke und Arsenal gewohnt" gewesen. Aber dass dies nun bei einem Länderspiel auf eigenem Terrain geschehe, "das hat mich schon traurig gemacht". Er habe aber damit rechnen müssen, als jemand, der in München "ein relativ gutes Feindbild abgibt".

Mit Unbeherrschtheiten hat Lehmann sich auch beim FC Arsenal oft selbst geschadet. Einmal warf er Southamptons Stürmer Kevin Philips den Ball an den Kopf, weil der ihm auf den Fuß getreten war. Und im Achtelfinale der Champions League bespritzte er Schiedsrichter Massimo De Santis mit Wasser. Seine Position als Nummer eins hat Lehmann damit selbst gefährdet - in den nächsten zwei Europapokalspielen ist er gesperrt.

Nach dem Spiel vom Dienstag flüchtete Lehmann aus dem Stadion und trottete wortlos zum Bus. Sein nächster Auftritt ist für Samstag geplant - in Belfast gegen Nordirland. Für Jens Lehmann dürfte es ein Heimspiel werden.

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