Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Temperaturen in Bahrain auf Höchstwert

Die Formel-1-Piloten müssen sich wieder auf eine ganz heiße Schlacht gefasst machen. Zwei Wochen nach dem Glutofen von Sepang in Malaysia erwarten die Fahrer beim dritten WM-Lauf in Bahrain erneut sehr hohe Temperaturen.
Heisses Pflaster Quelle: dpa

Michael Schumacher fährt mit seinem neuen Wagen über die Rennstrecke in Bahrain.

(Foto: dpa)

dpa SAKHIR/BAHRAIN. Die Formel-1-Piloten müssen sich wieder auf eine ganz heiße Schlacht gefasst machen. Zwei Wochen nach dem Glutofen von Sepang in Malaysia erwarten die Fahrer beim dritten WM-Lauf in Bahrain erneut sehr hohe Temperaturen.

Bis zum Rennen soll die Quecksilbersäule bis knapp unter die 40-Grad-Marke klettern, so die Vorhersagen. Erst am Montag sollen die Temperaturen dann wieder leicht zurückgehen.

"Ganz so schlimm wie in Malaysia wird es aber nicht", meinte Titelverteidiger Michael Schumacher, der in Bahrain mit dem neuen Ferrari F2005 an den Start geht. Durch den heißen Asphalt mit über 50 Grad Celsius, gepaart mit dem von den Dünen hereinwehenden Wüstensand, werden auch die Autos auf eine besonders harte Probe gestellt.

Startseite
Serviceangebote