Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Tennis ATP Dawydenko kritisiert die ATP

Nikolai Dawydenko hat die Spielervereinigung ATP scharf kritisiert. Seit Monaten steht der Russe unter dem Verdacht des Wettbetrugs, die Untersuchungen dauern an: "Ich will kämpfen und meinen Ruf wiederherstellen."

Nikolai Dawydenko wehrt sich gegen den Verdacht des Wettbetrugs, will seinen Namen reinwaschen und nennt die Behandlung durch die Spielervereinigung ATP "idiotisch". Am Rande des ATP-Turniers in Doha/Katar erklärte der Weltranglisten-Vierte: "Es ist immer noch dasselbe. Es ist noch nicht vorbei. Eigentlich ist es sogar noch schlimmer, aber das ist mir egal. Ich will kämpfen und meinen Ruf wiederherstellen."

Die Untersuchungen über seine angebliche Beteiligung an Ergebnis-Absprachen würde schon monatelang andauern. "Vielleicht dauert es mein ganzes Leben", sagte Dawydenko: "Anfang Dezember habe ich Telefonnachweise vorgelegt und dann wollte die ATP Daten von meiner Frau und meinem Bruder". Dieser Forderung habe er allerdings nicht nachgegeben, weil man dann "als nächstes Angaben von meiner Großmutter gewollt hätte".

Auf Matches mit Beteiligung des Russen waren in der Vergangenheit auffällig hohe Beträge gesetzt worden. Im Oktober wurde Dawydenko in St. Petersburg vom Schiedsrichter verwarnt, weil er sich gegen Marin Cilic (Kroatien) im Achtelfinale angeblich nicht genug angestrengt hatte.

© SID

Der Handelsblatt Expertencall
Startseite