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Tennis Fed Cup Lisicki stößt erst Mittwoch zum Fed-Cup-Team

Einen Tag später als ursprünglich geplant reist Sabine Lisicki zum Treffpunkt des Fed-Cup-Teams nach Frankfurt am Main. Ihr Flieger aus New York konnte nicht pünktlich starten.
Will wieder mit ihren Fed-Cup-Kolleginnen jubeln: Sabine Lisicki (m.). Foto: AFP Quelle: SID

Will wieder mit ihren Fed-Cup-Kolleginnen jubeln: Sabine Lisicki (m.). Foto: AFP

(Foto: SID)

Nach ihrem sensationellen Sieg beim WTA-Turnier in Charleston/South Carolina wird Sabine Lisicki einen Tag später als geplant zum deutschen Fed-Cup-Team stoßen. Die 19 Jahre alte Berlinerin soll erst am Mittwochmorgen in Frankfurt am Main eintreffen, nachdem sich der Rückflug aus den USA wegen eines Unwetters in New York um 24 Stunden verzögert hatte.

Lisicki, die durch ihren ersten Turniererfolg am Wochenende bis auf Platz 43 der Weltrangliste geklettert ist, geht am Samstag und Sonntag im Aufstiegs-Play-off um die Rückkehr in die Weltgruppe I gegen China in Frankfurt als deutsche Nummer eins ins Spiel. Die Mannschaft von Teamchefin Barbara Rittner hatte sich bereits am Montag in der Mainmetropole getroffen.

Rittner zeigte sich auch zwei Tage nach dem Triumphzug von Lisicki in Charleston begeistert. "Dem gesamten deutschen Tennis gibt das einen Riesenschub. Mit Blick auf das Wochenende natürlich auch meinen Mädels. Wir wollen die Euphorie mitnehmen und gewinnen", sagte Rittner, die am Samstag ihren 36. Geburtstag feiert. Allerdings warnte die frühere Weltklassespielerin am Dienstag auch: "Der Druck auf Sabine darf nicht zu groß werden. Gegen China werden die Karten neu gemischt."

Neben Lisicki hatte Rittner in der vergangenen Woche Anna-Lena Grönefeld (Nordhorn/Weltranglisten-57.), Kristina Barrois (Stuttgart/77.) und Tatjana Malek (Bad Saulgau/131.) für die Partie gegen China nominiert. In derselben Besetzung hatte sich das DTB-Team im Februar durch ein 3:2 in der Schweiz für die Aufstiegsrunde qualifiziert. China reist mit seinen Topspielerinnen an, der letztjährigen Wimbledon-Halbfinalistin Zheng Li und der Weltranglisten-30. Li Na. Zuletzt hatten sich beide Teams in den Play-offs 2006 gegenübergestanden, in Peking gewannen die Gastgeberinnen damals klar mit 4:1.

© SID

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