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Tennis US-Open Hewitt kämpft Gasquet nieder

Llyeton Hewitt darf weiter von seinem zweiten US-Open-Triumph nach 2001 träumen. Der Australier bezwang den bravourös kämpfenden Franzosen Richard Gasquet in der "Night Session" mit 6:4, 6:4, 4:6, 3:6, 6:3.

Mit einem wahren Kraftakt hat sich Lleyton Hewitt ins Viertelfinale der US Open vorgekämpft. Der Australier, der in Flushing Meadows schon 2001 triumphiert hatte, rang Youngster Richard Gasquet nach knapp über dreieinhalb Stunden Spielzeit mit 6:4, 6:4, 4:6, 3:6, 6:3 nieder. Der Franzose kam nach 0:2-Satzrückstand bravourös zurück, wehrte ihm fünften Satz von Krämpfen geplagt und humpelnd zwei Matchbälle ab, ehe er sich doch noch geschlagen geben musste.

Zuvor hatte der Russe Michail Juschni Tommy Robredo eine Lehrstunde erteilt und war als erster Spieler ins Viertelfinale eingezogen. Der ungesetzte 24-Jährige ließ dem Spanier beim 6:2, 6:0, 6:1 keine Chance und trifft beim Grand-Slam-Turnier in der Runde der letzten Acht auf dessen Landsmann Rafael Nadal. Die Nummer zwei der Setzliste schaltete den Tschechen Jiri Novak ebenfalls ohne größere Anstrengung mit 6:1, 7:6 (7:3), 6:4 aus.

Auch Juschnis ungesetzter russischer Landsmann Marat Safin benötigte in seinem Drittrunden-Match lediglich drei Sätze und zog mit einem ungefährdeten 6:3, 6:2, 6:3 gegen den Belgier Olivier Rochus in die nächste Runde ein. Im Achtelfinale von Flushing Meadows wartet auf Safin der gebürtige Hamburger Tommy Haas.

© SID

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