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Tennis US-Open Roddick macht "Traumfinale" gegen Federer perfekt

Andy Roddick greift nach seinem zweiten US-Open-Titel nach 2003. Der Lokalmatador gewann sein Halbfinale gegen Michail Juschni mit 6:7, 6:0, 7:6, 6:3 und trifft nun im Endspiel auf Roger Federer.

Die US Open 2006 haben ihr Traumfinale: Nachdem Titelverteidiger Roger Federer den Einzug ins Endspiel geschafft hatte, tat es ihm rund vier Stunden später Andy Roddick gleich und gewann in der Vorschlussrunde seines Heim-Grand-Slams mit 6:7, 6:0, 7:6, 6:3 gegen den Russen Michail Juschni.

"Das bedeutet die Welt für mich", sagte der 24-Jährige, "jetzt werde ich mich fünf Minuten lang freuen, und dann versuche ich morgen hinauszugehen und das Turnier zu gewinnen." Das dürfte allerdings schwer genug werden, denn Federer ist klarer Favorit und steht zum sechsten Mal hintereinander in einem Grand-Slam-Finale. Er ist damit Rekordhalter in der Open Era. Zudem kann er als erster Spieler der Tennisgeschichte nach drei Wimbledon-Titeln in Folge auch die US Open im gleichen Zeitraum dreimal gewinnen.

Seine Bilanz gegen Roddick steht 10:1, allein bei den All England Championships besiegte er den Amerikaner in den vergangenen drei Jahren, darunter in den Finals 2004 und 2005. "Aber hier wird das viel schwieriger, Andy hat ein Heimspiel vor diesem unglaublichen Publikum. Und das einzige Mal, dass ich gegen ihn verloren habe, war auf Hardcourt", meinte Federer.

© SID

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