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Tennis US-Open Schimpfen beim Finale: Federer muss zahlen

Roger Federer muss nachträglich eine Geldstrafe von 1 500 Dollar zahlen. Der Schweizer hatte sich bei seiner Niederlage im US-Open-Finale über den Stuhlschiedsrichter aufgeregt.
Muss nachträglich zahlen: Roger Federer. Foto: Bongarts/Getty Images Quelle: SID

Muss nachträglich zahlen: Roger Federer. Foto: Bongarts/Getty Images

(Foto: SID)

Die Schimpfworte des sonst so besonnenen Roger Federer während seiner Final-Niederlage der US Open gegen Juan Martin Del Potro kosten den Schweizer 1 500 Dollar. Diese Strafe muss der Weltranglisten-Erste zahlen, weil er einen Vorhand-Passierball des Argentiniers wie der Linienrichter im Aus gesehen hatte. Der Schweizer regte sich dann auf, als der Stuhlschiedsrichter den Linienrichter überstimmte.

Insgesamt wurden bei den US Open Geldbußen in Höhe von 31 500 Dollar gegen Spieler verhängt. Allein 10 000 Dollar musste Serena Williams (USA) zahlen, die im Halbfinale vor dem Matchball gegen die spätere Turniersiegerin Kim Clijsters aus Belgien die Linienrichterin beleidigt hatte.

© SID

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