Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Tischtennis National Team-Gold bei Tischtennis-EM nicht in Gefahr

Timo Boll und Co. müssen trotz der Dopingaffäre um Dimitrij Ovtcharov nicht um ihr EM-Gold bangen. "Auf die Goldmedaille hat das keine Auswirkungen", so Dttb-Boss Weikert.
Timo Boll und Co. müssen nicht um ihr EM-Gold zittern. Foto: SID Images/pixathlon Quelle: SID

Timo Boll und Co. müssen nicht um ihr EM-Gold zittern. Foto: SID Images/pixathlon

(Foto: SID)

Timo Boll und seine Mannschaftskollegen müssen in der Dopingaffäre um Mitspieler Dimitrij Ovtcharov nicht um ihre Goldmedaille bei der EM in Ostrau bangen. "Auf die Goldmedaille hat das keine Auswirkungen. Der Wada-Code sieht vor, dass Ergebnisse einer Doppel- oder Teamentscheidung nur dann annulliert werden, wenn ein Spieler während der betreffenden Veranstaltung positiv getestet wird", sagte Thomas Weikert, Präsident des Deutschen Tischtennis-Bundes (Dttb) und hauptberuflich Jurist, dem SID.

Das wäre bei Ovtcharov nicht der Fall. Der Olympiazweite mit der deutschen Mannschaft war am 23. August nach seiner Rückkehr von der China Open getestet worden. Dabei wurde in der A-Probe die verbotene Substanz Clenbuterol nachgewiesen. In Ostrau hatte der Weltranglisten-13. Ovtcharov sein Einzel im Team-Halbfinale gegen Frankreich abschenken müssen und konnte später weder im Finale noch an der folgenden Einzelkonkurrenz teilnehmen.

Die Öffnung der B-Probe ist von Ovtcharov bislang noch nicht beantragt worden. Sollte es auch hier einen positiven Befund geben, würde der gebürtige Ukrainer mit einer Zwei-Jahres-Sperre belegt und könnte damit auch nicht bei den Olympischen Spielen 2012 in London starten.

© SID

Die wichtigsten Neuigkeiten jeden Morgen in Ihrem Posteingang.
Startseite