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Tour de France Sprinter wie Greipel haben es heute schwer

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Das ist die starke Konkurrenz

MARK CAVENDISH: Der eigenwillige Brite aus dem belgischen Tony-Martin-Rennstall Etixx-Quick Step hat in dieser Saison zu alter Stärke zurückgefunden. Der 30 Jahre alte Ex-Weltmeister, der bisher 25 Tour-Etappen gewann, verzeichnete in dieser Saison schon 13 Erfolge.

Gegen ihn spricht höchstens, das er eigentlich immer recht schwer in den Tour-Rhythmus findet und erst ein paar Tage „warmlaufen“ muss. Im Vorjahr musste er die Tour in seiner Heimat schon nach der ersten Etappe verletzt verlassen. Er war in Harrogate in der Zielpassage schwer gestürzt.

ALEXANDER KRISTOFF: Das Geburtstagskind aus Norwegen ist die große Konstante des russischen Katusha-Teams. Der Bronzemedaillengewinner der Olympischen Spiele von London sammelte 2015 schon 18 Siege - so viel wie kein anderer Radprofi.

Der 28 Jahre alte Sieger der diesjährigen Flandern-Rundfahrt, der im Vorjahr zwei Etappen gewann, ist auch ein Kandidat für das Grüne Trikot und damit direkter Konkurrent von Peter Sagan und John Degenkolb.

PETER SAGAN: Der Slowake, der zu Saisonbeginn für angeblich vier Millionen Euro pro Jahr ins Tinkoff-Saxo-Team des russischen Milliardärs Oleg Tinkow wechselte, hat Außenseiterchancen. Mit einem Sieg in Zélande hätte er erste wertvolle Punkte für das Grüne Trikot sammeln können, das er in den vergangenen drei Jahren trug. Sagan kam in dieser Saison schwer in Gang, gewann aber zuletzt überzeugend die Kalifornien-Rundfahrt und zwei Etappen und die Punktwertung der Tour de Suisse.

JOHN DEGENKOLB: Obwohl der diesjährige Sieger der Frühjahrs-Klassiker Mailand-San Remo und Paris-Roubaix schwierigeres Terrain braucht, um optimale Siegchancen zu haben, will der Wahlfrankfurter von Beginn an offensiv fahren. Bei seiner dritten Tour will er auf Biegen und Brechen seinen ersten Etappensieg holen.

Der Klassiker-Spezialist hat besonders die vierte Etappe im Visier, die am Dienstag nach Cambrai über die gefürchteten Kopfsteinpflaster-Passagen Nordfrankreichs führt. Sein Sieg in Roubaix vor gut zwei Monaten ist seine Referenz.

  • dpa
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