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Volleyball Bundesliga Friedrichshafen kurz vor erneutem Titelgewinn

Der VfB Friedrichshafen steht kurz vor der Titelverteidigung in der Volleyball-Bundesliga. Nach dem 3:0-Sieg gegen Generali Haching steht es in der "best of five"-Serie 2:0.
Der VfB Friedrichshafen konnte auch nach dem zweitem Finalspiel jubeln. Foto: Conny Kurth Quelle: SID

Der VfB Friedrichshafen konnte auch nach dem zweitem Finalspiel jubeln. Foto: Conny Kurth

(Foto: SID)

Nach einem hitzigen Schlagabtausch steht der deutsche Volleyball-Rekordmeister VfB Friedrichshafen vor dem Gewinn des zehnten Titels. In einem Spiel mit drei gelben und einer roten Karte besiegte der VfB Herausforderer Generali Haching 3:0 (25:19, 25:22, 25:22) und ging in der Best-of-five-Serie 2:0 in Führung. Dem Abo-Champion fehlt damit nur noch ein Sieg zur Meisterschaft. Das nächste Spiel findet am Sonntag (15.00 Uhr) in Unterhaching statt.

"Das war einfach zu viel. Die Hachinger heulen doch bei jedem Punkt. Da ist eine Grenze erreicht", sagte Friedrichshafens Top-Scorer Georg Grozer jr.. Und Schiedsrichter Dieter Bröstl meinte: "So etwas habe ich in meinen 25 Jahren in der Bundesliga noch nicht erlebt." Hachings Trainer Mihai Petrescu wollte sich nicht weiter äußern und sich erst das Spiel nochmal in Ruhe ansehen.

Als Hachings Eugen Bakumovski und Max Günthör einen VfB-Angriff im dritten Satz zur 8:7-Führung blockten und Günthör diesen Punktgewinn provokant feierte, explodierte die Lage. Erst sah Günthör Gelb, dann Bakumovski und schließlich auch Hachings Co-Trainer Camilo Glober. Da die gelbe Karte im Volleyball ein Punkt für den Gegner zur Folge hat, lag der Gastgeber plötzlich 10:8 in Führung.

"Der Schiedsrichter hat versucht, das unter Kontrolle zu bringen. Meiner Meinung nach war das über die Karten der falsche Weg. Damit hat er mehr provoziert als tatsächlich erreicht", sagte VfB-Kapitän Joao Jose. Kurz nach der Gelb-Orgie folgte der nächste Aufreger. Bakumovski schubste den Brasilianer Idi, der ließ sich provozieren und rempelte zurück. Die Folge: Rote Karte für Idi und damit Platzverweis für den laufenden letzten Satz.

© SID

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