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Wasserball International Deutsche Wasserballer mühen sich zum Sieg

Rund eine Woche vor dem Start der Schwimm-WM in Melbourne sind Deutschlands Wasserballer weiter auf der Suche nach ihrer Form. Gegen die Junioren-Auswahl Australiens gab es nur einen knappen 10:7-Erfolg.

Deutschlands Wasserballer sind knapp eine Woche vor Beginn der Schwimm-WM (17. März bis 1. April) in Melbourne noch weit von ihrer Topform entfernt. Einen Tag nach dem 6:9 zum Auftakt des Fünf-Nationen-Turniers in Sydney gegen Kroatien tat sich die Mannschaft von Bundestrainer Hagen Stamm beim 10:7 (1:3, 3:1, 4:1, 2:2) gegen die Junioren-Auswahl von Gastgeber Australien schwer.

Marko Savic und Moritz Oeler vom deutschen Rekordmeister Spandau 04 sowie Heiko Nossek von Ethnikos Piräus erzielten jeweils zwei Tore. Die übrigen Treffer gingen auf das Konto der "Legionäre" Thomas Schertwitis (Kasan/Russland), Sören Mackeben (Eger/Ungarn) und Lukasz Kieloch (Horgen/Schweiz). Die letzten beiden Partien in Sydney bestreitet das Team des Deutschen Schwimm-Verbandes (DSV) gegen Südafrika und Rumänien.

Stamm benennt 13-köpfiges Aufgebot

Stamm legte sich zudem auf sein 13 Spieler umfassendes Aufgebot für die WM fest. Der Duisburger Florian Müller und der Spandauer Fabian Schroedter wurden aus dem erweiterten Kader gestrichen. In Marc Politze, Savic, Alexander Tchigir, Andreas Schlotterbeck und Oeler bilden fünf Spandauer das Gerüst.

Zudem stehen Kapitän Steffen Dierolf, der von seiner Schulterverletzung genesen ist, sowie Florian Naroska (beide Esslingen), der nach seiner Doping-Sperre wieder spielberechtigte Tobias Kreuzmann (Duisburg), Michael Zellmer (Hannover), Kieloch, Schertwitis, Nossek und Mackeben im Aufgebot.

DSV-Frauen im Finale

Die Frauen haben derweil beim Southern Cross Cup in Neuseeland nach dem 17:10 (3:3, 4:3, 5:2, 5:2) gegen Großbritannien das Finale erreicht. Im Endspiel trifft die Mannschaft von Bundestrainer Bernd Seidensticker in Auckland auf Rekord-Europameister Niederlande, gegen den es in der Hauptrunde eine 10:13-Niederlage gegeben hatte.

© SID

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