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Wasserball International Wasserballerinnen landen bei EM auf Platz sieben

Die deutschen Wasserballerinnen haben durch einen 15:6-Sieg im Spiel um Platz sieben gegen EM-Gastgeber Serbien das Ticket für die Weltmeisterschaft gelöst. Lina Rohe erzielte acht Treffer für das DSV-Team.

Mit dem siebten Platz haben die deutschen Wasserballerinnen bei den Europameisterschaften in Belgrad ihr Minimalziel erreicht und die Qualifikation für die WM im kommenden März in Melbourne geschafft. Das Team von Trainer Bernd Seidensticker gewann das Platzierungsspiel gegen Gastgeber Serbien mit 15:6 (6:2, 2:1, 3:2, 4:1).

Der siebte Platz reichte für das WM-Ticket, wobei Lina Rohe mit acht Toren maßgeblich am einzigen EM-Sieg der Mannschaft des Deutschen Schwimmverbandes (DSV) nach Vorrunden-Niederlagen gegen Titelverteidiger Italien sowie Griechenland und Russland beteiligt war. Insgesamt erzielte die 22 Jahre alte Torjägerin vom deutschen Rekordmeister Blau-Weiß Bochum in Serbiens Hauptstadt 17 der 43 DSV-Treffer.

Rang sieben ist das schlechteste Ergebnis bei einer EM. Allerdings kehrten DSV-Teams nun schon fünfmal mit diesem Resultat von der jetzt elfmal ausgetragenen Kontinentalmeisterschaft der Frauen zurück.

© SID

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