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Wintersport International Lauda fordert Konsequenzen im Doping-Skandal

Niki Lauda fordert vom Österreichischen Olympischen Komitee drastischere Konsequenzen in der Turiner Doping-Affäre. Der ehemalige Formel-1-Weltmeister sieht sonst Salzburgs Chancen auf Olympia 2014 schwinden.

Niki Lauda macht sich Sorgen um die Chancen Salzburgs bei der Vergabe der Olympischen Winterspiele 2014. Der dreimalige Formel-1-Weltmeister hat Österreich in der Diskussion um die Turiner Doping-Affäre und ihre Auswirkungen auf die Bewerbung um die Winterspiele zu mehr Ehrlichkeit aufgefordert: "Wir sind nicht Opfer, sondern eindeutig Täter." Lauda forderte klarere Konsequenzen, als diese bisher vom Nationalen Olympischen Komitee für Österreich gezogen worden seien.

"Ich sehe bisher überhaupt keine Konsequenzen, es muss doch irgendjemand dafür verantwortlich sein", kritisierte Lauda. Der Ex-Weltmeister räumt Salzburg nach den Sperren für 13 Trainer und Betreuer, dem Dopingfall des Biathleten Wolfgang Perner und dem Hickhack um Skipräsident Peter Schröcksnadel bei der Vergabe am 4. Juli in Guatemala-City gegen Sotschi/Russland und Pyeongchang/Südkorea nur noch wenig Chancen ein.

© SID

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