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Wintersport Olympia Kasper warnt München vor zu vielen Wettkampf-Orten

FIS-Präsident Gianfranco Kasper lehnt eine Olympia-Bewerbung Münchens zusammen mit Garmisch-Partenkirchen, Oberstdorf und Inzell ab. "Das geht gar nicht", so Kasper im sid-Interview.

Im Zuge der geplanten Olympia-Bewerbung hat der Internationale Skiverband FIS die bayrische Landeshauptstadt München vor zu vielen Wettkampf-Orten gewarnt. "München gemeinsam mit Garmisch-Partenkirchen, Oberstdorf und Inzell - das geht gar nicht", sagte FIS-Präsident Gianfranco Kasper am Rande der Nordischen Ski-WM in Sapporo dem sid.

Sollte sich Deutschland mit München für die Olympischen Winterspiele 2018 bewerben, so das einflussreiche Mitglied des Internationalen Olympischen Komitees IOC, dann wäre es nur mit einem zweiten Austragungsort chancenreich.

"Ich halte München für einen sehr geeigneten Bewerber", sagte Kasper: "Aber nur, wenn man auch die Wettbewerbe in den Bergen konzentriert." In München würde sich zum ersten Mal eine Stadt, die Olympische Sommerspiele ausgerichtet hat (1972), für den weltgrößten Sporthöhepunkt des Winters bewerben.

Allerdings habe er den Eindruck, dass in Deutschland derzeit erstmal die Entscheidung darüber ansteht, ob eine Bewerbung für Sommer- oder Winterspiele forciert werden soll: "Die Deutschen sollten wissen, was sie wollen. Sollten sie sich für den Sommer entscheiden, dann wohl mit dem Bewerber Berlin."

© SID

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