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Der Final-Flitzer Was die Fifa uns nicht zeigen wollte

Es war ein PR-Coup in eigener Sache, der die strikte Bildzensur der Fifa ein weiteres Mal in Frage stellt: Vitaly Zdorovetskiy, der Flitzer im WM-Finale, der Höwedes küssen wollte, begeistert mit seinen Videos Millionen.
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Er hat es auf das Spielfeld geschafft und beschert seinen Fans freudige Momente: Der Russe Vitaly Zdorovetskiy spielt der Öffentlichkeit gern ein paar Streiche. Quelle: Screenshot

Er hat es auf das Spielfeld geschafft und beschert seinen Fans freudige Momente: Der Russe Vitaly Zdorovetskiy spielt der Öffentlichkeit gern ein paar Streiche.

(Foto: Screenshot)

Düsseldorf Seinen nackten Oberkörper haben die Milliarden TV-Zuschauer nicht gesehen. Sie konnten nur einen Blick auf die Schuhe von Vitaly Zdorovetskiy erhaschen, während die eigentliche Show den Stadionbesuchern vorbehalten blieb.

Die Sicherheitskräfte griffen zu schirmten den Flitzer mit ihren Körpern von den Blicken der Weltöffentlichkeit ab, während sie ihn vom Spielfeld trugen. Vorher war er im deutsch-argentinischen WM-Finale über den Rasen gesprintet und versucht, den deutschen Abwehrspieler Benedikt Höwedes zu küssen.

So konnte der russisch-amerikanische Youtube-Comedian sein Versprechen vom 12. Juli nicht ganz wahr machen. Damals hatte er seinen neusten Streich auf Twitter folgendermaßen angekündigt: „See you guys tomorrow on Tv Germany vs Argentina“ („Ich sehe euch Typen morgen im TV – Deutschland vs. Argentinien“).

Fifa will nur schöne Bilder zeigen
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