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Deutschland gegen Frankreich Was Sie über unser WM-Viertelfinale wissen müssen

Zehn Fragen, zehn Antworten: Bundestrainer Joachim Löw steht in Brasilien mit der Nationalmannschaft am Scheideweg. In seinem 110. Länderspiel geht es am Freitag gegen Frankreich um mehr als den Einzug ins WM-Halbfinale.
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Grippe-Welle im DFB-Team: Was nun?

Rio de Janeiro Erstes oder letztes Endspiel für Joachim Löw im Maracanã: Jetzt muss der Bundestrainer mit der Nationalmannschaft liefern. Sieg oder Niederlage am Freitag gegen Frankreich im Finalstadion von Rio de Janeiro werden die Debatten um Löw, Kapitän Lahm und das Spielsystem prägen. Von Löws wichtigstem Spiel ist die Rede, viele Fragen stellen sich vor dem WM-Viertelfinale.

Muss Deutschland vor Frankreich zittern?
Nein, auch wenn nach den bisherigen Auftritten beider Nationen in Brasilien sogar Teammanager Oliver Bierhoff die Franzosen „in der Favoritenrolle“ sieht. Für Manuel Neuer ist der Weltmeister von 1998 die „stabilste Mannschaft“ im Turnier. „Man merkt, dass das ganze Team auf einer Erfolgswelle schwebt“, sagte der Torwart. Gerade die Offensive um Karim Benzema von Real Madrid wusste auch ohne den verletzten Bayern-Star Franck Ribéry zu überzeugen: 10:2 Tore in vier Spielen sind eine deutliche Ansage. „Wir dürfen uns nicht auf einen offenen Schlagabtausch einlassen“, mahnte André Schürrle. Im WM-Halbfinale 1982 und 1986 siegte Deutschland - das macht Mut.

Ist das 110. Länderspiel das wichtigste in der Karriere von Joachim Löw als Bundestrainer?
„Oh nein, um Gottes Willen“, antwortete der Bundestrainer im ARD-Hörfunk: „Da gab es schon Spiele, die genauso wichtig waren.“ Das trifft zu. Trotzdem dürfte ein negativer Ausgang in Rio auch für Löw Konsequenzen haben. Sein vom DFB vorzeitig verlängerter Vertrag bis Mitte 2016 wäre dann kaum eine Jobgarantie. Ein Viertelfinal-K.o. wäre nach dem EM-Finale 2008 und zwei Halbfinal-Teilnahmen (WM 2010, EM 2012) das schlechteste Ergebnis des 54-Jährigen als Chefcoach.

Hat Löw wirklich das Zeug zum Titel-Trainer?
Der Freiburger ist ein guter Fußballlehrer. Plan A geht oft auf. Wenn nicht, wie zum Beispiel beim 1:2 gegen Italien im EM-Halbfinale 2012, bekommt Löw Probleme. Schnell und konsequent zu reagieren, also das Coaching im Spiel, war bislang noch keine Stärke. Trainer seien nicht vollkommen, sagte er vor dem K.o.-Spiel gegen Frankreich.

Lahm gegen Frankreich nach rechts
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1 Kommentar zu "Deutschland gegen Frankreich: Was Sie über unser WM-Viertelfinale wissen müssen"

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  • "Hup Holland!" Gott sei Dank hat der deutsche Trainer ein unerschütterliches Maß an Beratungsresistenz bewiesen und wird weiterhin mit einem Schweizer Käse als Abwehrkette spielen. Vier Innenverteidiger, davon ein Höwedes und Mertesacker, die nicht in der Lage sind den Ball vernünftig anzunehmen, geschweige denn ein Aufbauspiel nach vorne zu betreiben. Lahm pflegt auf der "6" weiterhin seine Allüren. Tot ziens!

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