PaidContent - FREE (Aufhebungsmarker)Sie sehen schön aus, sind leise und effizient– aber noch sehr teuer. Kleine Turbinen in den "Blättern" können auch aus einem lauen Lüftchen Strom produzieren. Das erste Modell wird im März in Paris aufgebaut.

Kommentare

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  • Onshore Windkraftanlagen Kosten so an die 1 Million/MW Investition, die Einspeisevergütung liegt heute bei neuen Anlagen bei ca. 10 Cent/KWh bei 1800 Volllaststunden.
    Der Windbaum kostet in der Investition 8,8 Millionen / MW, hat bei einer Windstärke 5 m/s – über das ganze Jahr gerechnet - nur 1032 Volllaststunden und müsste sich bei einer Einspeisevergütung von 1,58 € / KWh auch rechnen.

    d.h., die Stromerzeugung des „Windbaumes“ ist ca. 16 x teurer als eine Onshore Windkraftanlage.

    Das Zitat in dem Artikel:

    Damit sich der Windbaum durchsetzt, muss das “New Wind”-Team aber noch etwas an der Preisschraube drehen.

    verniedlicht mal wieder die Realität, auch beim Handelsblatt kann man noch nicht mal einen Dreisatz rechnen.
    Dass Bestellungen von der öffentlichen Hand vorliegen kann ich mir gut vorstellen, die brauchen ja auch nicht zu rechnen, die Kosten werden einfach auf die Bürger umgelegt.













  • Wenn das mit dem Öko-Irrsinn (Subventionierung) auf Kosten unseres Wohlstand so weiter geht, dann kann ich bald auch die heiße Luft von einer brennend Kerze als Energieträger subventioniert bekommen. Dieser heiße Aufwind/Luft treibt nämlich kontenuierlich ein Glockenspiel an.

  • Es handelt sich um einen typischen "Erneuerbare Energien" Vorschlag aus WiWo Green.

    Ein Preis von 30000 €, 20 Jahren Abschreibung und 3% Zins ergibt sich eine Annuität von 7%, oder 2100 €/Jahr.

    Wenn die Anlage 2000 kWh/Jahr produziert, kostet diese knapp 1€. Hinzu kommen Wartungs- und Reparaturkosten. Umweltfreundliche, abgeschriebene Kernkraftwerke können abseits der Brennelementsteuer Strom zu ca. 2c/kWh produzieren.

    Offensichtlich wartet man hier auf ein geeignetes Subventionsgesetz.

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