Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke
Lange Trockenphasen und gebeutelt vom Klimaphänomen El Niño: Perus Wüste gehört zu den trockensten Regionen der Erde. Ein visionäres Projekt will das ändern: Mit Netzen wird der Nebel aufgefangen und so Wasser gewonnen.

Kommentare

Dieser Beitrag kann nicht mehr kommentiert werden. Sie können wochentags von 8 bis 18 Uhr kommentieren, wenn Sie angemeldeter Handelsblatt-Online-Leser sind. Die Inhalte sind bis zu sieben Tage nach Erscheinen kommentierbar.

  • Von ähnlichen Projekten hatte ich bereits in den 70er Jahren gelesen. Ich fürchte es handelt sich um Subventionsfangnetze. Linke Schlechtmenschen suchen regelmässig Projekte in die Geld des Steuerzahlers überwiesen wird.

    Sofern es gelänge hier eine funktionierende, wirtschaftliche Technik zu entwickeln, wäre dies natürlich grossartig.

  • Reine Geldverschwendung! Diese Nebelnetzen dienen nur einen...den Abzockern einer "CO2 freien Klimapolitik"....die zapfen damit den Klimafond an um sich das meiste in die eigenen Tasche zu stecken.
    Wenn man eine Wüstenregion begründen will, dann braucht man entweder Tiebrunnen die mit Dieselgeneratoren betrieben werden oder eine Meerwasserentsalzunganlage die mit Kohle, Oel, Diesel ober am besten mit der Co2 armen Kernkraft betrieben wird.
    Alles andere ist Humbug und Geldverschwendung.