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Die radioaktive Verseuchung um das zerstörte Atomkraftwerk Fukushima wird immer ernster. Nahe der Meerwasseraufnahme des AKW und im Grundwasser wurde das radioaktive Element Strontium gefunden.

Kommentare

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  • Genau Herr Ermecke,

    Sie kennen sich aus. Alles unbedenklich. Nehmen Sie Ihre Familie und ziehen bitte in die Gegend.

    VG

  • Lieber "quan", Strahlung ist ein Phänomen der Physik, und da geht es um Meßwerte und nicht um aufgeblasene Voreingenommenheit und moralisierendes Gutmenschentum. Die Strahlungswerte aus der Präfektur Fukushima werden mehrmals täglich und die aus der Evakuierungszone wöchentlich veröffentlicht. Lesen Sie diese Daten? Und verstehen Sie sie auch? Falls Sie in diesem Zusammenhang regelmäßig Sachdienliches mitzuteilen hätten, bräuchten Sie wahrscheinlich nicht unter einem Pseudonym zu schreiben.

  • Das Großkraftwerk Fukushima I ist seit dem 11. März havariert und seit dem 12. März sind durch Kernschmelzunfälle Reaktordruckgefäße und -Sicherheitsbehälter bzw. die Rohrleitungen dort undicht geworden, so daß belastetes Kühlwasser austritt. Daß dieses auch das Spaltprodukt Strontium-90 enthält, ist weder verwunderlich, noch stellt es eine zusätzliche Gefahr dar. Wichtiger ist, daß außerhalb des Kraftwerksbereichs dieses Isotop nur in unbedeutenden Spuren gemessen wird. Im Klartext: Es ist harmlos!

    Und noch etwas: Was ist "Grundwasser"? Grundwasser ist Süßwasser aus früheren Niederschlägen, daß unterirdisch langsam Richtung Meer fließt. Wenn also direkt an der Küste - im Kraftwerk Fukushima I - festegestellt wird, daß sich irgendeine Substanz "im Grundwasser" befindet, dann bedeutet das, daß sie einige Wochen später im Meer landet, wo sie schnell bis zur Unmeßbarkeit verdünnt wird.



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