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Klima-Orakel Notebook statt PC

Leser Fragen, Klimaexperten antworten. Diesmal möchte Manuela Grebe aus Lohra wissen: „Wie viel CO2 spare ich, wenn ich ein Notebook statt eines PC benutze?“ Isabel Richter, Bereichsleiterin Umwelt von BITKOM, antwortet.
20.10.2011 - 15:13 Uhr 3 Kommentare
Notebooks sind eine klimaschonende Alternative zum PC. Quelle: ZB

Notebooks sind eine klimaschonende Alternative zum PC.

(Foto: ZB)

Generell verbraucht ein Personal Computer (PC) bis zu dreimal so viel Strom wie ein vergleichbares Notebook. Dieser zusätzliche Energieverbrauch hat entsprechendes Treibhausgaspotenzial.

In einer Studie wurden die Computerarbeitsplätze in Deutschland näher betrachtet – mit folgendem Ergebnis: Im Jahr 2010 fielen bei Desktop-PCs pro Gerät 122,9 kg CO2 an, bei Notebooks nur 44,1 kg. Die Berechnungen basierten auf dem klassischen deutschen Energiemix.

Notebooks punkten aber auch in anderen Umweltaspekten, denn sie weisen im Vergleich zum Desktop-PC einen insgesamt viel niedrigeren Materialverbrauch auf. Als Faustregel gilt: Je mehr Energie beim Einsatz des Gerätes gespart wird, desto geringer der CO2-Ausstoß.

Entscheidend für die CO2-Bilanz ist also auch die richtige Nutzung. Zwar verfügen die meisten Geräte über Energiesparfunktionen, doch sind diese nicht immer automatisch aktiviert. Bildschirm oder Festplatte bei längerer Nichtnutzung zum Beispiel automatisch auszuschalten, mindert den Strombedarf um ein Vielfaches und damit auch den CO2-Ausstoß.

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    Das Klima-Orakel erscheint in Zusammenarbeit von Handelsblatt Online und der vom Bundesumweltministerium geförderten Initiative Klima sucht Schutz.

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    3 Kommentare zu "Klima-Orakel: Notebook statt PC"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    • Warum wird für diesen Beitrag - der ohne Nennung von Voraussetzungen Behauptungen aufstellt - so lange geworben? Davon wird er auch nicht besser oder interessanter!

    • Dieser Beitrag übersieht die unterschiedliche Leistungsfähigkeit der beiden Gerätetypen. Ergebnis: Vergleich und Artikel so unbrauchbar

    • Wer schützt denn bitte vor den Katastrophenpropheten? CO2 ist Pflanzennahrung, Studien belegen eindeutig den überaus positiven Einfluß höherer CO2 Konzentrationen auf das Wachstum und die Fruchtbarkeit von Pflanzen - deshalb wird CO2 auch gezielt in Gewächshäuser eingeleitet, damit mehr Tomaten wachsen! Um also einen Beitrag gegen den Hunger in der Welt zu leisten sollte die CO2 Konzentration in der Atmosphäre tunlichst nicht zu niedrig werden. Übrigens: Weder saufen die Malediven ab, noch müssen sich die Menschen in Bangladesh Schwimmhäute wachsen lassen: Die Sintflut fällt bis auf weiteres aus. Zu diesem Thema sollten aber lieber die Deichgrafen befragt werden, als das Klima-Orakel. Dieser Titel trifft das Geschehen um die Katastrophen-Vorhersagen - auch bekannt als "Klimafolgenabschätzung" - sehr gut: Das Orakel orakelt, der Weise lächelt und geht seiner Wege.

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