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KlimaforschungWie der Klimawandel Deutschland verändert

Hitzetote und Wassermangel im Sommer, Hochwasser im Winter: Nach den jüngsten Berechnungen Potsdamer Klimaforscher stellt die globale Erwärmung Deutschland vor große Herausforderungen. Was uns in Zukunft erwartet.

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    10 Kommentare zu "Klimaforschung: Wie der Klimawandel Deutschland verändert"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    • Es ist eine Frechheit diesen Klimamist immer wieder zu bringen. Das Klima ist normal, seit Menschengedenken. In den 50er Jahren sind U-Boote am eisfreien Pol aufgetaucht, mir sind diesen Mai die Kartoffeln und im September die Kürbisse erfroren, Globale Erwärmung bleibt ein Wunschtraum.
      Echte Klimatologen schütteln den Kopf über den Unsinn der Politik, der aus ideologischen Gründen mit gekauften "Experten" des PIK ihre Ziele verfolgt. Aufgeklärte Bürger reagieren nur noch ärgerlich!

    • @el Sapo, Sie sind zu leichtgläubig. Gehen Sie mal etwas kritischer mit den Dingen um, die im Netz so verbreitet werden.

      Klimaskeptiker üben den Widerspruch um des Widerspruchs willen. Vor Wissenschaftlern machen sie sich seit vielen Jahren nur noch lächerlich und werden regelmäßig vorgeführt. Keine einzige der von den Skeptikern erhobene Phrasen hat vor einer wissenschaftlichen Prüfung Bestand.

      Aber das macht denen nichts. Die drehen sich, wenn sie mal wieder ausgelacht wurden, um und drängen ihren Sermon dem nächsten "Opfer" auf. Unter uns: Wer eine weltweite Verschwörung von 95% der Klimatologen vermutet, die damit nur an ein paar Forschungsgelder kommen wollen, hat meiner persönlichen Meinung nach einen an der Waffel.

    • Unter "klimaskeptiker.info" können Sie sich gescannte Zeitungsartikel ansehen - aus aller Welt -seit 1826. Schon damals berichteten die Zeitungen, dass das Nordpoleis abnimmt und die Nord-West-Passage bald für alle Schiffe passierbar sein wird. Jetzt, nach 180 Jahren haben wir gesehen, dass das arktische Eis mal zunimmt und mal abnimmt. Was die Alpengletscher angeht, diese waren zur Zeit der Römer fast ganz verschwunden. Alles unterliegt einem Zyklus, der in erster Linie von der Sonne beeinflusst wird. Aber man kann das auch panisch sehen, besonders, wenn es politisch gewollt ist und man seine "Klimainstitute" finanziell damit sanieren kann. Alles das ist längst bekannt, aber nicht politisch korrekt. Deshalb muss man die Klimafrage wie eine Religion angehen und alles bekämpfen, was nicht der gewollten Lage entspricht. Dabei lebt Wissenschaft eigentlich vom Widerspruch. Nur so kann sie sich weiterentwickeln.

    • @el Sapo, wie haben es die Klimaforscher nur geschafft, dass das Eisvolumen weltweit geringer wird, die Baumgrenzen ansteigen, die Meere wärmer werden und die Tierwelt sich völlig neue Lebensräume erobert?

      Denken Sie, Klimaforscher sind gottgleich, dass sie die Natur an ihre Rechenmodelle anpassen können?

      Wie gesagt, es ist egal, ob man nicht will, oder nicht zugesteht, dass unsere Lebensweise in den letzen 100 Jahren den Klimawandel verursacht. Das Klima ändert sich dennoch und wie bei früheren, natürlichen Klimaänderungen wird sich das Leben auf der Erde auch dieses Mal daran anpassen müssen.

    • Die "Klimaforscher" wissen nicht, was kommt, sie glauben es nur. Ihre "Mess"-Ergebnisse werden entsprechend konstruiert.

    • Zitat: "Tatsache ist: In den letzten 13 Jahren hat die "Erderwärmung" Pause gemacht - zum entsetzen der Klimahysteriker."

      Warum sollten Klimaforscher entsetzt sein? Die wissen doch, was kommt und worauf es zurück zu führen ist.

      http://www.zeit.de/wissen/2012-02/s35-infografik-globale-temperatur/s35-infografik-globale-temperatur-thickbox.jpg

      Die Natur und die Physik zeigt sich von den Klimaskeptikern völlig unbeeindruckt. Die Polkappen und Gletscher schmelzen. Der Permafrost taut auf. Wetterextreme treten häufiger auf.

      Sehen Sie es positiv, wie die Eskimos. Die haben nichts dagegegen, wenn es etwas wärmer wird. Ein Grundstück in Hamburg oder auch sonst in Norddeutschland würde ich allerdings nicht mehr kaufen.

    • Da wird wieder geschickt mit konstruierten Vergleichen gearbeitet. Das Schreckensszenario muss aufrecht erhalten werden, damit die staatlichen Gelder weiter fließen. Tatsache ist: In den letzten 13 Jahren hat die "Erderwärmung" Pause gemacht - zum entsetzen der Klimahysteriker. Man kann die Vergleichszeiträume allerdings so setzen, dass immer noch eine "Erwärmung" nachgewiesen werden kann.
      Ist es eigentlich nicht aufgefallen, dass sich die Begriffe gewandelt haben? Erst sprach man von der "Klimakatastrophe", dann von der "Erderwärmung"; jetzt hört man nur noch vom "Klimawandel". Das passt immer, ob es wärmer oder kälter wird.

    • Ich nehme an, dass Ihr Kommentar polemisch gemeint war.

      Ideal ist es Kraftwerke nahe am Verbraucher zu errichten. Wenn es dort keine geeigneten Flüsse gibt kann man diese auch an der Küste errichten. Eine andere Alternative sind Trockenkühltürme. Im Iran und Nordafrika findet man einige Kraftwerke mit Trockenkühltürmen. Das funktioniert etwa wie ein Autokühler. Das ist teuer und reduziert den Wirkungsgrad um 2 - 4%.

      Vandale

    • Das muß ja auch Fiktion bleiben, sonst bekommen die Atom- und konventionellen Kraftwerke an Flüssen ja Probleme mit dem Kühlwasser. Gell.

    • Das PIK ist ein sehr politisches "Forschungsinstitut" welches mittels Grossrechner und unbestimmten Gleichungen die beliebige Ergebnisse erlauben (ein Berliner Mathematikprofessor)"Klimaszenarien" errechnet.

      Damit ist leider zu erwarten dass das warme trockene Wetter Fiktion bleiben wird.

      Vandale

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